4 Fragen an: Alexandra Senger, Teamassistenz bei Otto & Partner

“Ich bin dankbar für die Chance durch das Unternehmen, denn ein solches Vertrauen ist nicht selbstverständlich.”
Seit 2021 ist Alexandra Senger bei Otto & Partner beschäftigt, wobei ihre Karriere einige Überraschungen bereithält – der Weg zum Ingenieurbüro war alles andere als vorgezeichnet.
1. Alexandra, wie verlief dein Berufsweg, bevor du zu Otto & Partner gekommen bist?
Ziemlich bunt – und definitiv nicht geradlinig. Ich habe eine Ausbildung zur Fremdsprachenkorrespondentin gemacht und war danach im redaktionellen Bereich in Berlin unterwegs. Später bin ich Flugbegleiterin geworden und habe schließlich acht Jahre lang mein eigenes Café in Hamburg geführt. Das war eine intensive Zeit – schön, aber auch ziemlich fordernd, gerade als alleinerziehende Mutter. Der Wendepunkt kam dann mit dem Wechsel in eine Hausverwaltung. Da habe ich gemerkt: Ich organisiere gerne, ich bringe Dinge in Ordnung – und technische Themen machen mir überraschend viel Spaß.
2. Wie kamst du zu Otto & Partner?
Über LinkedIn – ganz klassisch. Ich wurde von einer Personalberaterin angeschrieben und war zu dem Zeitpunkt sowieso offen für etwas Neues. In den Gesprächen wurde schnell klar: Ich müsste mich in viele Themen erst einarbeiten, wobei die Partner hier mir das zugetraut haben. Mein Background hat dabei sicher geholfen. Wer ein Café geführt hat, weiß einfach, wie man sich organisiert und Prioritäten setzt.
3. Wie lief die Einarbeitung ab – was genau musstest du lernen?
Wirklich eine Menge, denn ich hatte vorher noch nie mit großen Bauprojekten zu tun. Neu war für mich zum Beispiel die Abrechnung nach HOAI. Dazu kamen Programme wie Kobold und ORCA, die ich überhaupt nicht kannte. Vieles war dabei „Learning by Doing“ – natürlich mit Unterstützung aus dem Team, aber am Ende muss man sich da selbst durchbeißen. Gedauert hat es ungefähr zwei Jahre, bis ich sagen konnte: Jetzt habe ich den Überblick. Aber genau das machte den Job auch vom ersten Tag an spannend.
4. Warum arbeitest du gerne bei IB Otto?
Zum einen bin ich ein bisschen stolz auf das Gelernte. Und ich bin dankbar für die Chance durch das Unternehmen, denn ein solches Vertrauen ist nicht selbstverständlich. Zum anderen sind es ganz klar die Menschen. Ich freue mich jeden Tag auf die Kollegen. Die Atmosphäre ist offen, man kann alles ansprechen und findet immer gemeinsam eine Lösung. Gerade für mich als alleinerziehende Mutter ist das wichtig. Ich habe das Gefühl: Egal, was ist – wir kriegen das geregelt.