4 Fragen an: Constanze Brendel, Fachplanerin HLS

17.06.2026 | Blog

“Für mich ist das Team einer der größten Pluspunkte und einer der Gründe dafür, dass ich schon so lange hier bin.”

Seit 2017 gehört Constanze Brendel als Fachplanerin zum Team von Otto & Partner – viele Entwässerungs- und Regenwasserkonzepte gehen auf ihre Arbeit zurück. Hier erzählt sie, was sie an ihrem Job begeistert und warum sie sich im Team so wohlfühlt.

1. Constanze, wie bist du überhaupt zur technischen Gebäudeplanung und zu Otto & Partner gekommen?

Ich habe Energie- und Umwelttechnik an der TU Hamburg studiert mit dem Schwerpunkt „Energieerzeugung“. Nach dem Abschluss hat mich ein ehema­liger Kommilitone auf Otto & Partner aufmerksam gemacht. So nahm alles seinen Lauf. Dabei war es übrigens so, dass mein Studium nicht hundert­pro­zentig auf die tech­nische Gebäudeausrüstung ausge­richtet war. Nichtsdestotrotz kannte ich aber natürlich alle Grundlagen. Insgesamt war die gute Einarbeitung deshalb wichtig – ich war viel auf Baustellen unterwegs und habe erfah­renen Kollegen über die Schulter geschaut.

2. Was sind deine Aufgaben heute?

Schwerpunkt meiner Arbeit ist aktuell die Planung für die Regenentwässerung der Gebäude. Ich beschäftige mich also zum Beispiel mit der Frage, wie viel Regenwasser zurück­ge­halten werden muss und was versi­ckern darf – alles im engen Austausch mit Architekten und anderen Experten. Oft geht es dann um ganz prak­tische Themen: Wo verlaufen Leitungen? Wie groß müssen Schächte sein? Genau diese Mischung aus Technik und Abstimmung macht die Arbeit spannend.

3. Wie würdest du das Teamwork bei Otto & Partner beschreiben?

Für mich ist das Team einer der größten Pluspunkte und einer der Gründe dafür, dass ich schon so lange hier bin. Die Hierarchien sind flach und wir begegnen uns auf Augenhöhe. Außerdem ist die Zusammenarbeit sehr offen. Man unter­stützt sich gegen­seitig und kann jederzeit Fragen stellen.

4. Du arbeitest in Teilzeit – wie funktioniert das im Arbeitsalltag?

Aktuell arbeite ich 20 Stunden in der Woche – teilweise im Büro und teilweise im Homeoffice, sodass sich Beruf und Familie gut verein­baren lassen. Natürlich gibt es auch Situationen, in denen etwas dringend fertig werden muss. Dann bin ich nach­mittags erreichbar oder setze mich noch einmal kurz an den Rechner. Umgekehrt bekomme ich vom Unternehmen die nötige Flexibilität, wenn familiäre Termine anstehen oder die Kinderbetreuung orga­ni­siert werden muss. Wir nehmen hier gegen­seitig aufein­ander Rücksicht.

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