4 Fragen an: Alice Dickmann, Azubi zur Technischen Systemplanerin

“Auf den ersten Eindruck während des Bewerbungsgesprächs kam es stark an.”
Nach der Schule direkt ins Ingenieurbüro – seit 2023 macht Alice Dickmann eine Ausbildung zur Technischen Systemplanerin, wobei sie sich bewusst für Otto & Partner entschieden hat. Was gab den Ausschlag?
1. Alice, wie kam es überhaupt dazu, dass du eine Ausbildung zur Technischen Systemplanerin machst?
Nach der Schule wusste ich nicht genau, welchen Weg ich einschlagen möchte. Mein ursprünglicher Plan war ein Architekturstudium, das sich aber nicht umsetzen ließ. Bei der Agentur für Arbeit habe ich mich dann über Alternativen in diesem Themenfeld informiert und bin so auf den Beruf der Technischen Systemplanerin gestoßen. Die Agenturberater haben mir eine Liste mit möglichen Ingenieurbüros im Raum Hamburg gegeben, bei denen ich mich beworben habe.
2. Was gab den Ausschlag für Otto & Partner?
Auf den ersten Eindruck während des Bewerbungsgesprächs kam es stark an. Ich wurde bei Otto & Partner sehr offen und herzlich empfangen – was so durchaus nicht überall der Fall war. Meine spätere Ausbilderin hat mir beispielsweise die Software und aktuelle Projekte vorgestellt. Letztlich hatte ich so das gute Gefühl, dass man sich hier um jeden einzelnen kümmert. Die Entscheidung fiel mir dann relativ leicht.
3. Wie verlief der Einstieg in die Ausbildung?
In den ersten Wochen drehte sich vieles um Grundlagen. Wir haben zum Beispiel den Grundriss des Büros aufgenommen, um ein Verständnis für das räumliche Vorstellungsvermögen zu bekommen. Dabei haben wir diverse Skizzen angefertigt und kleine Arbeiten mit AutoCAD ausgeführt. So wächst man Schritt für Schritt in die Aufgaben hinein.
Im Übrigen wird hier während der Ausbildung sehr viel Wert auf kontinuierliches Lernen gelegt. Ein Beispiel dazu: Die Azubis erstellen regelmäßig Monatsberichte zu selbst ausgewählten Themen, um Inhalte zu vertiefen. Das schaut sich die Ausbilderin später an und stellt Fragen dazu – quasi als Check, ob das Erlernte auch wirklich „drin“ ist. Und klar: Mittlerweile arbeite ich längst an diversen Projekten mit. Aktuell zeichne ich zum Beispiel die Lüftung für ein Wohngebäude.
4. Was hast du allgemein für einen Eindruck von der Zusammenarbeit?
Ich arbeite hier sehr gerne. Die Atmosphäre ist freundlich und kollegial, Fragen sind jederzeit willkommen. Wenn man etwas nicht versteht, nimmt sich immer jemand Zeit und erklärt es von Grund auf. Dabei spielt es keine Rolle, ob es um Inhalte aus dem Projekt oder aus der Berufsschule geht. Auch jetzt – in der Vorbereitung auf die Abschlussprüfung – werde ich unterstützt und bekomme freie Zeit zum Lernen.